Ein Infekt pro Monat ist normal

Vorschulkinder sind von Erkältungskrankheiten besonders betroffen

Foto: djd/tetesept.
Foto: djd/tetesept

(rgz). Husten, Schnupfen, fiebrige Infekte – gerade Kinder im Vorschulalter sind anfällig gegenüber grippalen Infekten und einige Kinder scheinen keine Erkältungswelle im Kindergarten auszulassen. Ursache hierfür sind die unzähligen unterschiedlichen Viren, die Auslöser von Infekten sein können. Da das kindliche Immunsystem noch nicht voll ausgereift ist, kann es nicht genügend Abwehrstoffe gegen diese leicht übertragbaren Erreger bilden. Doch auch wenn das Wohlbefinden stark beeinträchtigt wird, Erkältungskrankheiten sind meistens unbedenklich. “Bis zum Schulalter können acht bis zwölf grippale und fiebrige Infekte pro Jahr durchaus normal sein”, sagt Dr. Stefan Henke, Leiter Forschung und Entwicklung bei tetesept. “Eine Erkältung ist eine Entzündung der Atemwege meistens verursacht durch Rhinoviren und nicht zu verwechseln mit der echten Grippe, die durch Influenza-Viren hervorgerufen wird. Auch bei letzterer kann eine Entzündung der Atemwege auftreten, der Unterschied besteht neben den auslösenden Viren auch in der Heftigkeit des Krankheitsverlaufes.”

Bettruhe und viel Trinken

Ein grippaler Infekt benötigt etwa eine Woche, bis er wieder abgeklungen ist. Mit einer fiebrigen Erkältung sind die Kleinen im Bett am besten aufgehoben. Manche Kinder sind trotz laufender Nase und Kratzen im Hals ganz munter. Dann sollten Eltern Puzzles, Bilder- und Malbücher anbieten, denn der Organismus braucht jetzt vor allem Ruhe. Damit sich der Schleim besser lösen kann und das Fieber den kleinen Körper nicht austrocknet, ist zudem reichliches Trinken wichtig.

Natürliche Mittel wählen

“Um die Nasenschleimhäute zu befeuchten und das Durchatmen zu erleichtern helfen milde Meerwasser-Nasensprays”, sagt Dr. Stefan Henke. Abschwellende Nasentropfen oder -sprays sollten dagegen nur kurzfristig oder in Abstimmung mit dem Kinderarzt verabreicht werden. Wird der Infekt von starkem Husten begleitet, lindern Heilpflanzen wie Spitzwegerich spürbar und lösen den Schleim auf natürliche Weise. “Eltern sollten unbedingt darauf achten, dass der Hustensaft keinen Alkohol enthält”, rät Dr. Henke. Dank seiner besonders milden, wohlschmeckenden Rezeptur wird beispielsweise tetesept Husten Saft alkohol- und zuckerfrei (erhältlich in Drogerie- und Verbrauchermärkten sowie Apotheken) auch von Kindern gerne genommen. Während die natürlichen Inhaltsstoffe des Spitzwegerichs eine Schutzschicht auf den gereizten Schleimhäuten bilden, hemmt die antibakterielle Wirkung gleichzeitig den Entzündungsvorgang und sorgt so für schnelle Linderung.

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